Schluckstörungen (Dysphagie)

Störungen des Schluckens können schwerwiegende, auch lebensbedrohende Zustandsbilder verursachen. Auffällige Symptome sind:

  würfel  

Aspiration („Verschlucken“)

  würfel  

Husten, Räusperdrang nach dem Schlucken,

  würfel  

Nahrungsaustritt aus Mund und Nase,

  würfel  

Schmerzen beim Schlucken.


Weiters sind Schluckstörungen durch unspezifische Symptome gekennzeichnet:  

  würfel   Gewichtsverlust,
  würfel   Essensverweigerung,
  würfel   Verstärkte Verschleimung der Atemwege,
  würfel   rezidivierende bronchiale Infekte und Lungenentzündungen, 
  würfel   Stimmveränderungen,
  würfel   Fieber unklarer Genese.
 

Die häufigsten Ursachen von Schluckstörungen sind Schlaganfälle, neurodegenerative und neuromuskuläre Erkrankungen sowie Radiochemotherapien bei Tumoren im Halsbereich. Auch eine altersbedingte Abschwächung des Schluckreflexes kann eine Rolle spielen.

Voraussetzung jeder Schlucktherapie ist die sorgfältige Abklärung der vorliegenden Problematik. Auf dieser Basis werden die weiteren Therapiemaßnahmen – z.B. logopädische Schlucktherapie – geplant.

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