Geschichte der HSS Innsbruck (Abriss)
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Meilensteine auf dem Weg zur HSS: 1894: Eröffnung der Innsbrucker Universitätsklinik für Oto-Laryngologie 1948: Errichtung einer Abteilung für Stimm- und Sprachheilkunde 1962: Einrichtung einer pädaudiologischen Abteilung 1968: Einrichtung eines Lehrstuhls für Audiologie und Phoniatrie - des ersten im deutschen Sprachraum - an der Universitäts-HNO-Klinik (Erster Inhaber: W. Schlorhaufer) Die HSS-Klinik (1974 bis 1996) 1974: Einrichtung einer Universitätsklinik für Hör-, Stimm- und Sprachstörungen an der Medizinischen Fakultät Innsbruck. Die HSS-Klinik umfasst die (aus der HNO-Klinik ausgegliederte) Lehrkanzel für Audiologie und Phoniatrie mit den ihr zugeteilten Abteilungen für Stimm- und Sprachheilkunde, Audiologie und Pädaudiologie. 1996: Im Zuge einer Strukturreform an der Medizinischen Fakultät werden die HSS-Klinik und die HNO-Klinik als zwei Klinische Abteilungen der Universitäts-HNO-Klinik zusammengefasst. Die HSS-Abteilung (1996 bis 2008) Von 1996 bis 2008 ist die HSS eine Klinische Abteilung der Universitätsklinik für HNO-Heilkunde. Leiter der Abteilung ist Prof. P. Zorowka, der 1996 als ordentlicher Professor auf den Lehrstuhl für Audiologie und Phoniatrie berufen wurde. Wieder HSS-Klinik (seit Mai 2008) Nach einer erneuten Strukturreform der - nunmehr - Medizinischen Universität wurde die HSS mit Mai 2008 wieder zur Universitätsklinik erhoben. Die beiden Universitätskliniken für HNO-Heilkunde und HSS sind im Department für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde und für Hör-, Stimm- und Sprachstörungen zusammengefasst. Die HSS-Klinik wird von Prof. P. Zorowka als Direktor geleitet.
Ausführliche Informationen: Geschichte der Phoniatrie in Österreich |